Erzabtei St. Peter
St. Peter-Bezirk 1
5010 Salzburg

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Die Lange Galerie St. Peter

Die „Große Galerie gegen St. Peter“ wurde unter Fürsterzbischof Guidobald Graf von Thun und Hohenstein und Abt Amand mit Mitteln des Stiftes St. Peter 1657–1661 errichtet und diente bis zum Ende des Erzstiftes Salzburg als Gemäldegalerie der Erzbischöfe.

Nach Fertigstellung des Baues durch den italienischen Architekten Giovanni Antonio Dario, erfolgte 1668 die prächtige Stuckausstattung durch Johann Peter II. Spatz. Der eindrucksvolle 70 m lange Gang gilt mit seiner nach Norden ausgerichteten Fensterreihe als einer der frühesten Bauten dieses Typs nördlich der Alpen. 1819 wurde der Raum der Abtei St. Peter übertragen.

Seit September 2009 zeigt die Erzabtei St. Peter nach einer grundlegenden Renovierung hier 17 großformatige, religiöse Gemälde aus den eigenen Sammlungen und knüpft so an die Tradition der fürsterzbischöflichen Gemäldegalerie an.

Durch Um- und Einbauten im Rahmen des am 16. Mai 2014 eröffneten Domquartiers ist die Lange Galerie nun auch barrierefrei zugänglich und bietet neben Werken bedeutender österreichischer Barockmaler auch bemerkenswerte Ausblicke auf den Domplatz und den Dom.

 Die Lange Galerie  Paul Troger: Christus am Ölberg

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